...zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Hallo

Wir schauen uns gerne perfekte Illusionen vom Mutter-sein an, merken aber, dass wir uns viel zu stark davon beeinflussen und unter Druck setzen lassen. Letzteres wollen wir mit diesem Projekt ändern. Wir berichten aus unserem Alltag und dem von anderen Müttern, über Dinge die uns auffallen und Themen die uns nerven. Der Austausch soll bestärken. Wir versuchen ehrlich zu sein, mal sehen ob es uns gelingt.

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Autorinnen

Nina Windisch

lebt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Köln. Nina findet es traurig, Themen zu behandeln, die schon ihre Großmutter und Mutter aufgeregt haben. Aber „das Private ist politisch“ und daher ist es wichtig zu erzählen, was Mütter erleben und nicht selbst schon einen Filter der Banalität über die so genannten kleinen Dinge des Alltags zu legen. Nina arbeitet als Spieleentwicklerin.

„Manchmal weine ich vor Lachen und manchmal vor Überforderung. Schön, wenn das erste überwiegt.“

nina@deinemuetter.de

Nicole Wildgrube

zwei Söhne und ein Mann der als Profi-Skater viel auf Tour ist hält Nicole nicht davon ab, neben der gemeinsamen Familienzeit, sich auch Zeit für sich und ihre Projekte zu nehmen. Nicole hat weder einen Thermomix, noch Lust darauf sich mit anderen zu messen. Aber jede Mutter sollte die Mutterrolle ausfüllen, die ihr gefällt. Sie plädiert für Vielfalt statt Einfalt, weniger urteilen, mehr Support untereinander: #muetterdieichmag

„Ich möchte keine Milf sein, sondern eine Mother I like to know.“

nicole@deinemuetter.de

Klara Schirmann

fragt sich manchmal wo sie aufhört und ihr Kind anfängt. Irgendwie ist auf einmal alles anders und doch auch beim Alten. Wenn sich nur nicht der Freundeskreis so verändern würde. Oder tut er das auch unabhängig von Kindern, keinen Kindern und Kinderwünschen? Als gelernte Buchhändlerin lebt Klara mit ihrem Sohn in Hamburg.

„Glückseelig und voller Erfüllung? Manchmal bin ich einfach nur gelangweilt!“

klara@deinemuetter.de

Erklärung

Mütter müssen sehr viel erklären, daher steht hier die Erklärung zu diesem Projekt.

Wir lieben unsere Kinder. Wir würden alles für sie tun.

Dennoch gibt es Momente der Verzweiflung, der Wut, der Hilflosigkeit und da helfen einem diese perfekten Mommy-Blogs und Foren nicht weiter. Alle reden von Authentizität, hier bekommt Ihr sie, ungeschönt im Klartext.

Einige Dinge möchten wir an dieser Stelle von vornherein klären:

  • Wir wissen, dass jede Mutter, jeder Vater und jedes Kind anders ist und das ist schön. Trotzdem spielen wir in unseren Beiträgen mit Stereotypen als dramatisches Element. Bitte lest also das ein oder andere mit einem Augenzwinkern ohne dass wir einen Smiley einfügen müssen.
  • Es ist uns egal, ob Ihr Euer Kind mit zwei Jahren noch stillt, ob Ihr es mit vier zum Ballet schickt oder mit sechs in die Waldorfschule. Wir wollen hier nicht werten. Denn wenn Liebe dahinter steckt, ist es gut.
  • Aber wir beschreiben hier unsere persönlichen Meinungen und Erfahrungen. Das bedeutet immer auch Abgrenzung von anderen Lebensweisen. Wir wollen niemanden beleidigen, vorführen oder diffamieren. Manchmal bedingt es aber der Humor in einem Artikel, dass wir die Dinge überspitzt darstellen.

Als Familienmanagerin haben wir nicht viel Zeit. Seht uns also nach, wenn wir auf Kommentare spät oder gar nicht antworten. Wir freuen uns, wenn die Kommentarfelder zu einem Bereich des regen Austausches werden, behalten uns aber vor, uns rauszuhalten.

Kommentieren könnt Ihr überall, wo wir veröffentlichen: auf Twitter, Instagram, Medium, Soundcloud und was sonst noch so dazukommen kann. Deine Mütter ist ein medienübergreifendes Projekt, daher haben wir uns dazu entschieden, die sozialen Netzwerke, die uns ohnehin begleiten, zu nutzen und auf dieser Projektseite zu bündeln.

frag@deinemuetter.de